Mittwoch, 28. Oktober 2026
Amelia Král
Sie ist schön und begehrenswert. Sie ist eine 10 von 10, für die die gern alles, auch Menschen, in eine Liste stecken. Das Begehren ist am Anfang nur auf diese visuellen Reize begründet. Doch sie kann mit Worten umgehen. Was selten ist auf dieser Platform. Sie hat eine gewisse Empathie und wenn sie mit dir in deine Fantasien eintaucht, reicht manchmal der Sauerstoffvorrat nicht. Sie reizt nicht das Geld, sie hört dir gern zu und stellt Fragen. Sie kann deine eingebildete Freundin sein. Das glaubst du vielleicht. Doch das wird sie nie sagen. Es wird immer diese unsichtbare Barriere geben. Die sie vor dir und deinem Wunsch nach Nähe beschützt. Sie mag gute Geschichten, gern auch aus deinem Leben. Sie hört dir gern zu und stellt Fragen. Wann ihre Bilder die Wahrheit erzählen, wird nur sie wissen. Doch es gibt Momente, ohne Lichtset und Pose, nichts perfektes oder geprobtes, nur für einen Moment den Schleier gelüftet. Sie ist faszinierend anders, als all die gierigen KI-unterstützten Geldjäger. Wenn du gute Geschichten erzählen kannst, ehrlich, mit ein wenig Poesie. Wird sie dich mögen, sie wird es andeuten, nicht direkt sagen. Sie hört gern zu, mag es unterhalten werden. Sie mag Geschichten, hört dir zu und stellt Fragen. Doch vergiß nicht, du kannst für sie ein Fan sein, ein Geschichtenerzähler aber nie mehr!

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Mittwoch, 21. Januar 2026
Dämpfung
Wenn ich nach Hause komme, von dieser lauten, aufdringlichen Welt. Wenn das Rauschen in meinem Kopf alles übertönt. Wenn ich Stille und Schutz vor meinen Gedanken brauche. Bist du meine Ruhezone, bist du es, die mich anhält. Die das Rauschen in ein Flüstern verwandelt. Die diese Vibration die aus mir viele macht, anhält, dämpft. Deine Gegenwart ist die Kühle die mich beruhigt Ich ich lege mich zu dir in diesen Kokkon, in der diese Welt keinen Zutritt hat.

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Donnerstag, 15. Mai 2025
Briefe an mich
Ich schreibe wieder Briefe, die ich nicht abschicke. Auf Antwort zu warten bedeutet die Kontrolle zu verlieren. Über die Zeit, über die Bedeutung der Worte die ich schrieb. Diese Welt in meinen Tagen. Ist voller Harmony und Stille. Nur meine Gedanken sind zugelassen und werden gehört. Keine Störung von aussen. Ich stelle die Fragen und antworte zugleich. Es ist ein Kreislauf, der mich glücklich macht. Ich bin mir selbst genug, ich bin ein angenehmer Gesprächspartner. Worte der anderen die an mich gerichtet sind, werden übersetzt, gefiltert, gesäubert, angeglichen. Eine Arten Virenscanner der mich vor Ansteckung schützt. Ich schreibe Briefe und schicke sie nie ab, denn diese Welt da draußen hat sie nicht verdient.

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